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MeterPan, PSI, BET und EEBUS – Sicherer und effizienter Netzbetrieb

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Steuern nach § 14a EnWG in der Praxis – Live-Demonstration auf der E-world 2024

Der Beschluss der Bundesnetzagentur (BNetzA) zur Umsetzung des § 14a EnWG ist bereits für alle Betreiber von steuerbaren Verbrauchseinrichtungen mit Inbetriebnahme ab dem 01.01.2024 verpflichtend. Ziel ist es, Netzengpässe zu vermeiden und den Kunden für die Bereitstellung von Flexibilität mit vergünstigten Netzentgelten zu entschädigen. Betroffen von der Neuregelung sind Netztechnik, Kunden- und Abrechnungsportale sowie Gerätehersteller. Auf der E-world 2024 zeigen wir wie diese komplexen Zusammenhänge pragmatisch gelöst werden können und demonstrieren live und mit echter Hardware, wie die Steuerung nach § 14a EnWG in der Praxis funktioniert.

Die Demonstration bündelt die Kompetenzen verschiedener Experten. Die EEBus Initiative e. V. ermöglicht mit der Definition des technischen Standards die geräteunabhängige und sichere Kommunikation – konform mit den aktuellen Anforderungen aus § 14a EnWG und BSI-TR-5. Die MeterPan GmbH stellt die Smart Meter Gateway Administration und das CLS-Management (Steuerbox-Administration) bereit und erfüllt damit die Aufgaben des Messstellenbetreibers. Auf Seiten des Netzbetriebs übernimmt die PSI GridConnect GmbH die Simulation eines digitalen Niederspannungsnetzzwillings und die damit verbundene ad-hoc-Steuerung in netzkritischen Situationen. BET begleitet diesen Prozess im Rahmen des Living Lab Cologne nun seit zwei Jahren und stellt damit das Bindeglied zwischen den Anwendern, Forschungsprojekten und der Politik her.

Am Gemeinschaftsstand der Wilken Software Group in Halle 3 Standnummer. G100 können Messebesucher die Steuerung live erleben und selbst Steuerhandlungen auf dem Leitstand der Niederspannung über ein intelligentes Messsystem mit Steuerbox vornehmen.

Pilotprojekt InterConnect liefert wichtige Erfahrungen

Bereits im Rahmen des europäischen Projekts „InterConnect“, dürfen MeterPan und EEBUS ihr Know-how in das Pilotprojekt in Norderstedt einbringen. Das Projekt wird mit rund 50 Haushalten in Norderstedt durchgeführt und zielt darauf ab, marktliche Beeinflussung durch variable Strompreise und netzorientiere Steuerung nach § 14a über eine produktive SMGW-Infrastruktur sicher und standardisiert abzubilden. Dadurch wird das Stromnetz mithilfe von Preisanreizen und einer darauf basierenden energieeffizienten sowie tarifoptimierten Steuerung der Haushaltsgeräte, deutlich entlastet.

Live-Präsentation auf weiteren Veranstaltungen

Die Live-Demonstration wird auch auf weiteren Veranstaltungen das Jahr über gezeigt, darunter bei den Meterpan Meetering Days in Hamburg, dem EEBUSummit in Köln und dem BET-Energieforum in Aachen.

Für weitere Informationen wenden Sie sich an: info@meterpan.de

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Prolan und MeterPan vertiefen Zusammenarbeit

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Schalten und Steuern per iMSys zählt ab Anfang 2024 zum Pflichtprogramm

Die Integration der FNN-Steuerbox des Herstellers Prolan in die MaaS-CLS-Plattform von MeterPan, ZFA Lösungen und beste Aussichten auf künftige CLS-Projekte im Bereich Steuern und Schalten prägen das Verhältnis und die Zusammenarbeit der CLS-Experten MeterPan GmbH und Steuerbox-Spezialisten Prolan AG. Beide Unternehmen haben ihre Partnerschaft vertieft.

Erweiterung von MaaS nun auch mit der PROLAN Steuerbox

Angesichts des sich konkretisierenden rechtlichen Rahmens beim Schalten und Steuern im intelligenten Messsystem (iMSys) haben sich MeterPan und Prolan bereits im Herbst 2022 zur Bündelung ihrer Kompetenzen entschieden und kurzerhand die Integration der Prolan-Steuerbox in die CLS-Plattform MaaS durchgeführt. Für die zahlreichen Partner-Stadtwerke steht somit für CLS-Schaltungen die attraktive Variante über Prolan zusätzlich zur Verfügung. „Unsere Lösung bietet ein rundum überzeugendes Paket zur lückenlosen Erfüllung aller Erwartungen der BNetzA im Bereich Schalten und Steuern – u. a. §14a EnWG – bis zur gesetzlichen Frist 1. Januar 2024“, betonen MeterPan-Geschäftsführer Steffen Heudtlaß und Prolan-Vertriebsleiter Gyula Háromszéki.

Erkenntnisse von der Veranstaltung Meetering 2023

Die Beiträge zahlreicher Referenten der MeterPan-Veranstaltung Meetering 2023 in Hamburg zum Thema Steuerung per iMSys haben die Relevanz einer zuverlässigen CLS-Infrastruktur zur Durchführung von Schaltbefehlen bis Jahresende 2023 unterstrichen. Die konkret formulierten Erwartungen der Bundesnetzagentur, nämlich eine garantierte Mindestbezugsleistung der steuerbaren Verbrauscheinrichtung im Falle einer netzorientierten Steuerung, Erhöhung der Transparenz über Steuerungseingriffe, sowie die netzwirksame Reduktion des Leistungsbezugs von Verbrauchern haben diesen Erkenntnissen durch eine Pressekonferenz am 16. Juni 2023 weitere Bedeutung verliehen. Der Kurs geht Richtung digitales Steuern, und das mit einem Tempo, das den Komplettausbau der intelligenten Messysteme bis 2030 nicht behindern darf. Konkret heißt das für unsere Partner: Steuerungspflicht im iMSys ab 01.01.2024 auf Anfrage der Kunden oder bei allen installierten iMSys (ab einem Jahresverbrauch von über 6.000 KWh oder Anlagen mit einer installierten Leistung über 7 kW) mit Steuerungsbedarf.

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28.-29. Februar 2024 in Hamburg.

MaaS Vorteile, Funktion

Bereits bei der Konzeption der MaaS-Plattform wurde ein wesentliches Augenmerk auf die Anforderungen des aktiven EMT gelegt. Während im ersten Schritt nahezu jeder der etwa 100 Messstellenbetreiber über die MaaS-Plattform die reine GWA-Funktion als BPO-Leistung beauftragt und den Messwertempfang inkl. Entschlüsselung über den passiven EMT per Webservice in die eigene Abrechnungslösung integriert bekommt, ist der aktive EMT mit CLS-Management die attraktive Option für weitere Mehrwerte. Die MaaS-Plattform bietet hierbei die Kommunikation über die sichere Infrastruktur der Gateways zu unterschiedlichsten Anwendungsfällen: Von der Steuerung von Erzeugungsanlagen für Direktvermarkter über die Ansprache von Home-Energiemanagement-Systemen (z.B. per EEBus) bis zur Regelung von Wallboxen (z.B. per OCPP).

Die PROLAN Steuerbox (FNN)

Die FNN-Steuerbox des Mitglieds der >VDE/FNN-Projektgruppe Steuerbox, Prolan AG, erfüllt alle Anforderungen des von der Projektgruppe entwickelten Lastenheftes. Die bundesweit aktuell am häufigsten eingesetzte FNN-Steuerbox bewährt sich mit jedem CLS-Pilotprojekt einmal mehr und erfüllt Bedürfnisse unserer Kunden in der Steuerung von PV-Anlagen, Wallboxen,  Wärmepumpen, BHKW, sowie EEBus-Szenarien verschiedenster Art und erweitert das Ist-Portfolio dieser Anlage bei Feldtests diverser Größe. Zuverlässige Steuerung laut FNN durch unsere aktive Mitarbeit in allen themenbezogenen FNN-Gremien bedeutet Sicherheit und ist Garant der Erfüllung aller gesetzlicher Erwartungen jetzt und in Zukunft.

Die Prolan-Steuerbox für das Schalten und Steuern per intelligentem Messsystem im Smart Grid. Bild: Prolan AG

Erfolgreiches Testen auch im ZFA-Bereich: PROLAN Kommunikationsmodem im MaaS

Mit dem transparenten Kommunikationsmodem für RLM-Zähler, dem PROLAN-Kommunikationsmodem, hat die MeterPan GmbH ihre traditionell große Flotte in der Zählerfernauslesung konsequent erweitert. Das robuste, zuverlässige und unkomplizierte Außenmodem mit 4G/LTE und IPT-Funktion bietet ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis für Partner, die ihren Bestand an Geräten in der Fernauslesung in Folge der Abnutzung älterer Anlagen unkompliziert und preiswert auf einem sicheren Niveau halten möchten. In die MaaS-Plattform integriert, kann das Endgerät nach erfolgter Parametrierung direkt eingesetzt werden.

CLS: Schalten und Steuern im Visier

Um Anforderungen der BNetzA bis 2024 zu erfüllen, ist zeitgerechte Durchführung erster Schaltungen in einer CLS-Umgebung notwendig. Ein Wissensvorsprung in Q4 2023 zahlt sich in der Zukunft mehrfach aus. „Mit der MaaS-Plattform und der Prolan-Steuerbox ergänzt mit dem Engagement unserer Partner für die nötigen Labor- bzw. Kleinfeldtests sind alle Komponenten für diesen Vorteil vorhanden. Hardware und Software von Prolan und MeterPan stehen zur Verfügung. Der Appetit kommt beim Essen“, so die Meinung von MeterPan-Geschäftsführer Steffen Heudtlaß und Prolan-Vertriebsleiter Gyula Háromszéki.

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Direktvermarktung über iMSys

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Direktvermarktung über iMSys: MeterPan, Swistec, Next Kraftwerke und PPC demonstrieren interoperable marktdienliche Steuerung

Norderstedt / Bornheim / Köln / Mannheim, den 18.09.2023: Steuerbare Anlagen sind einer der entscheidenden Hebel für die erfolgreiche Energiewende. Schließlich kann auf große, bisher unerschlossene Flexibilitäten im Netz zurückgegriffen werden, um dezentrale Erzeuger und volatile Verbrauchsspitzen möglichst verlustfrei miteinander zu verzahnen. Dabei müssen Prosumer von Anfang an nicht nur netzdienlich eingebunden, sondern auch über marktdienliche Steuerungsmöglichkeiten mitgenommen werden. Synergien von Hardware, Software und Infrastruktur sind mitentscheidend für die erfolgreiche, kosteneffiziente Umsetzung der Direktvermarktung. Diese Anforderungen waren Ausgangspunkt zur Zusammenarbeit zwischen Swistec, Next Kraftwerke, MeterPan und PPC. Wurden bisher die Steuerungsmöglichkeiten im aktuellen Rollout mit Fokus auf die Netzdienlichkeit betrachtet, testeten die Partner nun wie die gleiche Infrastruktur auch zur Direktvermarktung von Erzeugungsanlagen unter 100 kW genutzt werden kann. Sowohl Messstellenbetreibern als auch Energievertrieben eröffnen sich so neue Anwendungs- und Geschäftsfelder insbesondere im Segment der kleineren Erzeuger. Und da für die Umsetzung ausschließlich Standardkomponenten des intelligenten Messsystems (iMSys) genutzt wurden, kann die Lösung hinsichtlich der eingesetzten Hardware ohne Mehraufwände einfach implementiert werden.

Wie konnte dies demonstriert werden?
Über das PPC Smart Meter Gateway erhobene Messdaten (Leistungswerte der Erzeugung mit TAF 10 und TAF14) wurden mittels dem Meter-Data-Management (MDM) der MeterPan MaaS-Plattform an das Next Kraftwerke Direktvermarkter-Backend übermittelt. Als Reaktion des Messdatenempfangs bei Next Kraftwerke wurde dort ein marktgetriebenes Steuersignal an das von MeterPan betriebene aEMT-System (aktiven Externen Marktteilnehmer) übergeben, welches ebenfalls integrierter Bestandteil der MaaS-Plattform ist. Dieses Signal wurde anschließend über den vom SMGW aufgespannten CLS-Kanal übertragen und per FNN-konformer Steuerbox der Swistec (SwiSBox) per Relais an das angeschlossene Gerät ausgespielt. Die durch den Schaltvorgang veränderte gemessene Leistung wurde anschließend über den beschriebenen Weg der Messdatenübermittlung wieder an Next Kraftwerke als Schaltnachweis übertragen.

Bild 1: Architekturskizze der Partner und ihrer Verantwortlichkeiten in der Prozesskette

Aus diesem Aufbau wird deutlich, dass die Verarbeitung von Messwerten und die Durchführung von Schalthandlungen für Geschäftsmodelle integriert und automatisiert gedacht werden müssen. Denn erst mit nahtloser Kommunikation über Geräte- und Systemgrenzen hinweg lassen sich die Synergieeffekte der im Rollout befindlichen iMSys-Infrastruktur für netz- wie auch marktdienliche Steuerung von Erzeugungsanlagen heben. Hier zeigen sich die deutlichen Vorteile der durch Standards geschaffenen Interoperabilität von Prozessketten.

Für die Demonstration war es unumgänglich die Kompetenzbereiche der verschiedenen Partner im Detail miteinander abzustimmen und zu verknüpfen. Als Initiator des Projektes brachte PPC die Unternehmen zusammen und stellte den konzeptionellen und organisatorischen Rahmen sowie die notwendigen Smart Meter Gateways. MeterPan stellte die Testumgebung und übernahm das Messdatenmanagement sowie den aEMT für den Testbetrieb und brachte die umfassenden Metering-Kompetenzen ein. Die Kölner Next Kraftwerke brachte als Direktvermarkter sowohl die Erfahrungen in Schnittstellenintegration mit Datamapping wie auch die nachgelagerten Systeme für den Energiemarktzugang mit und Swistec, neben der Steuerbox als Systemkomponente, ihre langjährigen Erfahrungen in der energiewirtschaftlichen Steuerung mit ein.

Der erfolgreiche Test ist ein erster Schritt damit die verschiedensten Teilnehmer im Energiemarkt, die Chancen des Smart Grids nutzen können. Direktvermarkter erhalten über eine standardisierte Infrastruktur die Möglichkeit, neue Kundensegmente zu gewinnen und diese an der Energiewende zu beteiligen. Damit sich dieses Potential auch auf Anlagen über 100 kW voll entfalten kann, sind unabhängig von der eingesetzten Hardware zukünftig noch zusätzliche Aspekte zu berücksichtigen. So ist es für die Vermarktung größerer Anlagen notwendig, die Auflösung der Daten weiter zu erhöhen, Prozesse zu standardisieren und wirtschaftliche Aspekte zu klären. Interoperabilität und Standards eröffnen auch Messstellenbetreibern neue Möglichkeiten. Jeder Prosumer und Erzeuger, welcher über den iMSys-Rollout ein SMGW eines beliebigen Herstellers erhält, kann so mittels des CLS-Kanals durch Steuersignale angesprochen werden. Dies ermöglicht vielfältige Wege zur Vermarktung von Flexibilitäten und erfordert keine zusätzlichen Geräte für die Direktvermarktung bei kleinen Erzeugungsanlagen, sobald eine Steuerbox durch den MSB oder VNB verbaut ist.

Die Aufhebung der strikten Trennung zwischen netz- und marktdienlicher Steuerung und daraus generierte Synergien eröffnen neue Möglichkeiten. Steuerung mit dem SMGW bietet Direktvermarktern eine standardisierte Lösung, welche für alle Prosumer-Endkunden Deutschlandweit einsetzbar ist.

Der Artikel ist auch einsehbar auf der Seite von PPC.

Kontakt:

Power Plus Communications AG
Thomas Wolski
Pressesprecher
Dudenstraße 6
68167 Mannheim
Tel: +49 621 401 65 127
E-Mail: t.wolski@ppc-ag.de
www.ppc-ag.de

Über IVU Softwareentwicklung GmbH

Software von der Stange reicht oft nicht aus um Ihre individuellen Anforderungen zu erfüllen. Deshalb entwickeln wir genau die Anwendung, die für Sie das optimale Ergebnis bietet. Das Leistungsspektrum umfasst sowohl die Entwicklung individueller, maßgeschneiderter Client-Applikationen, als auch das Softwareengineering von embedded Systemen im Bereich der industriellen Datenkommunikation. Der Relay-Server – unser Produkt für die Vernetzung von Feldgeräten mit Backend-Systemen – ist dabei die zentrale Komponente, um die herum wir innovative Lösungen schaffen. Entwickelt wird mit C#, Java und C/C++ – nicht nur für die Microsoft Windows Betriebssysteme. Eine besondere Stärke ist die elektronische Zählerdatenerfassung. Hier können wir bereits auf über ein Jahrzehnt Erfahrung zurückgreifen und kennen die Standards und Datenprotokolle aller relevanten europäischen Hersteller.

Über Meterpan

Die MeterPan GmbH ist spezialisierter-Full-Service-Anbieter für alle Themen rund um das digitale Messwesen. Die Metering-as-a-Service-Plattform (MaaS) der MeterPan vereint sämtliche Anforderungen und Möglichkeiten des modernen Messwesens – von intelligenten Messsystemen bis hin zum vollumfänglichen Submetering stellen wir Ihnen die Daten nach Ihrem individuellen Bedarf zur Verfügung. Mit der MaaS-Plattform sind Sie heute schon in der Lage, das gesamte Aufgabenspektrum operativ abzubilden. Zudem können Messstellenbetreiber jederzeit den Zustand ihrer Smart Meter Gateways live einsehen – ganz ohne eigene Zertifizierung und abgesetzten Arbeitsplatz.

MeterPan ist zudem nach ISO 27001 zertifiziert. Als Rundum-Dienstleister für den modernen Messstellenbetrieb wird MeterPan damit den hohen Sicherheitsanforderungen an die Smart Meter Gateway Administration gerecht

Über Next Kraftwerke

Next Kraftwerke betreibt eines der größten Virtuellen Kraftwerke in Europa. Im Next Pool sind mehr als 15.000 dezentrale Stromerzeuger und -verbraucher über eine Plattform vernetzt und somit über das eigens entwickelte Leitsystem steuerbar. Mit einer vernetzten Erzeugungsleistung von über 12.000 Megawatt trägt Next Kraftwerke zum Ausgleich von Frequenzschwankungen im Netz bei. Zusätzlich optimiert das Kölner Unternehmen, das seit 2021 zur Shell Gruppe gehört, Stromproduktion und -verbrauch der vernetzten Kunden anhand von Preissignalen und handelt über den eigenen 24/7-Stromhandel deren Strom an verschiedenen europäischen Börsen (z. B. EPEX und EEX).

Über PPC

Die Power Plus Communications AG (PPC) ist führender Anbieter von zertifizierten Smart Meter Gateways und Kommunikationstechnik für die Digitalisierung der Energiewende. Das Smart Meter Gateway bietet höchsten Datenschutz und -sicherheit im Smart Metering und Smart Grid. Als Pionier der BPL-Technologie und Vorreiter bei M2M-Mobilfunklösungen verfügt PPC über herausragende Erfahrung und Kompetenz im Energie- und Telekommunikationsbereich. Das Technologieunternehmen mit Sitz in Mannheim wurde bereits vielfach für seine Innovationskraft ausgezeichnet und ist führender Partner vieler Energieversorger und Kommunikationsnetzbetreiber.

Über Swistec

Die Swistec GmbH ist seit Gründung im Jahr 1989 in ihrem Hauptgeschäftsfeld, der Tonfrequenzrundsteuertechnik für Energieversorgungsunternehmen, tätig. Dabei hat sich das Unternehmen durch individuelle, fachgerechte Planungen und Entwicklungen immer als vertrauensvoller Partner bei Netzbetreibern, Energieversorgern und Stadtwerken profilieren können. (…) In enger Zusammenarbeit mit ihren Kunden hat die Swistec GmbH immer die Marktbedürfnisse erkannt und mit dem Swistec-Expertenwissen praxisorientierte Lösungen entwickelt. Das Kerngeschäft der Tonfrequenz-Rundsteuertechnik wurde so bereits früh um Smart Grid-Lösungen erweitert. Damit bietet Swistec ein Produktportfolio, mit dem sich nach Bedarf und Anwendung die bewährte Rundsteuertechnik und IoT-Technologie zur Digitalisierung in der Energiewirtschaft in einem System umsetzen lässt.

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Branchentreff Meetering 2023

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Branchentreff Meetering 2023 in Hamburg

Wo steht die Digitalisierung der Energiewende? Was passiert gerade im Metering-Markt? Die rund 70 Teilnehmenden des neuen Branchentreffs im Messwesen „Meetering 2023“ der MeterPan GmbH in Hamburg waren am Ende ein gutes Stück schlauer: Die Musik spielt künftig vor allem in den Mehrwertfunktionen, die technisch über die CLS-Schnittstelle der Smart Meter Gateways realisiert werden: Multi-Sparten-Metering, intelligentes Steuern und Schalten von Erzeugern und Verbrauchern im Netz sowie IoT-Anwendungen aller Art. Treiber in diesem Markt sind insbesondere wettbewerbliche Messstellenbetreiber (wMSB), die sich mit innovativen Services positionieren und die grundzuständigen Messstellenbetreiber (gMSB) unter Druck setzen. Diese haben vielerorts noch mit den Basics des Pflicht-Rollouts intelligenter Messsysteme (iMSys) zu kämpfen. Weiterer Erkenntnisgewinn der Teilnehmenden: So unterschiedlich die Anforderungen der diversen Marktakteure auch sein mögen – mit der Metering as a Service (MaaS)-Plattform von MeterPan sind sie heute schon in der Lage, das gesamte Anwendungsspektrum operativ abzubilden. MeterPan-Geschäftsführer Steffen Heudtlaß resümiert: „Unsere MaaS-Plattform ist die technische Klammer und das heute schon funktionierende Universal-Werkzeug für das gesamte Anwendungsspektrum im Metering-Markt.“

Oft sind es Vorträge aus Beratungshäusern, die aus größerer Flughöhe die Marktlage sortieren und für klare Sicht auf das aktuelle, zunehmend komplexe Geschehen im Metering-Markt sorgen. So auch bei MeterPan. Carsten Tessmer, Senior Manager bei EY, ging der Frage nach, ob mit dem frischen Wind des GNDEW die Digitalisierungsziele erreicht werden. Seine Analyse fiel gemischt aus: Der iMSys-Rollout hinke den ursprünglich gesetzten Zielen stark hinterher. 2021 hätten laut Plan schon 2,2 Mio. iMSys verbaut sein sollen, de facto seien es bei optimistischer Schätzung nur 170.000 gewesen. Erst 63 % der gMSB hätten den Rollout gestartet, und noch kein einziger MSB sende Netzzustandsdaten an den Verteilnetzbetreiber. Das Barometer Digitalisierung der Energiewende habe von 2018 bis 2021 eine Verlangsamung des Digitalisierungsfortschritts ermittelt. Das GNDEW schließe regulatorische Schwachstellen, offenbare aber weiterhin offene Flanken. Tessmer ermunterte die Akteure, das Ruder bei der Digitalisierung der Energiewende selbst in die Hand zu nehmen, unter den Werken zusammenzuarbeiten und Skalierungseffekte zu nutzen.

Digitalisierung im Verteilnetz fördern

Jan-Hendrik vom Wege von der „Stadtwerke-Kanzlei“ BBH berichtete über den laufenden Gesetzgebungsprozess beim Gesetz zum Neustart der Digitalisierung der Energiewende (GNDEW) und beleuchtete die Neuerungen sowie deren Auswirkungen auf Messtellenbetriebsgesetz (MsbG) und Erneuerbare Energien Gesetz (EEG). Die Verabschiedung bis zur Jahresmitte sei realistisch. Durch die Aufteilung der Preisobergrenzen habe der Gesetzgeber den Zweck des MsbG auf die Netzbetreiber erweitert und damit ein neues Leitmotiv gesetzt, nämlich die Digitalisierung im Verteilnetz und einen datengestützten Netzbetrieb zu fördern. Mit Blick auf die neuen Einbauquoten und -fristen mahnte vom Wege zur Eile beim Rollout.

Raphael Noack von der Energieforen Leipzig GmbH kam zu dem Schluss, dass die sich überlagernden Krisen (Klimawandel, Corona, Ukraine) die Trends in der Versorgungswirtschaft und den Wandel des Geschäftsmodells von Stadtwerke beschleunigen. „Nur die Wandlungsfähigen werden überleben!“ Stadtwerke hätten jedoch ein riesiges Potential, sich im Markt zu positionieren. Steigende Komplexität zwinge zu mehr Kooperation und Kompetenzbündelung. Netzgesellschaften gab er mit auf den Weg, „sich noch stärker in die Bereiche des Drittgeschäfts zu bewegen, da es ihr technisches Know-how für die Energiewende braucht“.

Wer koordiniert die Energiewende beim Endkunden?

Einen weiteren starken Impuls setzte Reinhard Rümler vom Beratungshaus PwC. Er verglich seine privaten Bedürfnisse (Wer koordiniert mir PV-Anlage, Stromspeicher und Elektromobile?) mit dem Dienstleistungsangebot am Markt. Sein ernüchterndes Ergebnis: „Stadtwerke haben den Prosumer-Markt bislang verschlafen.“ Um dann aufzuzeigen, welche vielfältigen Chancen hinter der CLS-Schnittstelle der Smart Meter Gateways durch den Aufbau von Mehrwertdiensten schlummern. Der wettbewerbliche Messstellenbetrieb sei ein Perpetuum Mobile für neue Geschäftsmodelle. „Ihr müsst mehr Mut haben! Unternehmertum ist gefragt.“

Lucas Wiermann und Linus Erbshäuser von der ASEW Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie- und Wasserverwendung im Verband kommunaler Unternehmen sehen die Stadtwerke ebenfalls in einer besonderen Rolle. Sie plädierten dafür, dass die Werke ganzheitliche, auf Mehrwerte fokussierte Energiekonzepte verfolgen sollten. Beispielhaft stellten sie IoT-Projekte bei den Stadtwerken Lemgo und Eutin vor. Beide Unternehmen profitieren davon, dass sie Netzüberwachung und Verbrauchsdatenerfassung bzw. Smart-City- und Smart-Metering-Projekte erfolgreich gestartet haben und längst Früchte ernten, in Form von gestiegener Prozesstransparenz, -effizienz und -qualität. Kein Zufall, dass beide Häuser mit der MaaS-Plattform von MeterPan arbeiten, die solche Digitalisierungsprojekte auf unkomplizierte Weise möglich macht.

Gerätehersteller signalisieren Startbereitschaft

Positive Signale sendeten die Hersteller von Smart Meter Gateways. Einigkeit herrschte darüber, dass der Rollout jetzt erst richtig losgehe. Torsten Kohlsdorf stellte dar, das PPC bereits seit November 2022 lieferfähig ist, die Herstellungskapazitäten aktuell auf über 800.000 Geräte jährlich erweitert und für 2023 das Steuern über CLS und 1:n-Zähleranbindung in den Fokus stellt. Tina Hadler von der Theben AG erläuterte u.a., mit welchen Geräten ihr Unternehmen welche Mehrwertdienste ermöglicht, wie die neue vereinfachte SiLKe funktioniert und dass die Lieferfähigkeit mittlerweile wiederhergestellt sei. Dr. Holger Graetz von Sagemcom Dr. Neuhaus warf u.a. einen Blick auf die internationalen Rohstoff- und Beschaffungsmärkte, die teilweise nach wie vor angespannt seien. Vor diesem Hintergrund riet er weiterhin zu langfristiger Mengenplanung und Bestellpraxis.

Jochen Grebing von der Swistec GmbH stellte vor, wie bereits heute eine Steuerbox eingesetzt werden kann wo erst morgen ein SMGW verbaut sein wird. Durch die Integration eines Rundsteuerempfängers in Ihrer Steuerbox steht dem Markt neben der reinen Steuerbox auch ein hybrides Gerät zur Verfügung. Er ermunterte die Anwesenden, die Geräte – Steuerbox mit oder ohne Rundsteuerempfänger – in der Praxis zu testen und Erfahrungen zu sammeln. Auch zeigte er auf wie bereits heute im Markt genutzte Swistec-Rundsteuerkommandosysteme in Energieplattformen, wie z.B. MaaS, eingebunden werden können.

Matthäus Rauschenberger (Prolan AG) argumentierte ähnlich: Die von ihnen bereits absolvierten Testfälle führten zu einem Erfahrungsgewinn, der sich später in Form von Zeitersparnis beim Rollout auszahlen werde. Außerdem berichtete Kai Eden von der INTEGRA Metering GmbH, wie der Hersteller von Wasserzählern mit der Digitalisierung und Integration seiner Geräte in IoT-Netze die nächste Stufe auf der technologischen Entwicklungsleiter erklimmt.

Salvatore De Masi stellte vor, wie die 450connect GmbH den Rollout des bundesweiten 450-MHz-Funknetzes vorantreibt. Erste Teilregionen werden aktuell in Betrieb genommen, 2025 soll eine bundesweite LTE- und LTE-M-Abdeckung für kritische Sprach- und M2M-Dienste auf ca. 1.600 Standorten diskriminierungsfrei verfügbar sein. Die neue Mobilfunkfrequenz verspricht u.a. Erreichbarkeitsvorteile im Messstellenbetrieb und in der Verteilnetzsteuerung.

Georg Baumgardt und Hannes Bitter vom Gastgeber MeterPan war es vorbehalten, aus der Praxis eines Smart Meter Gateway Administrators zu berichten. Sie erläuterten u.a., wie sich kleine Stolperfallen im operativen iMSys-Rollout und damit letztlich Elektroschrott in Form unbrauchbar gewordener Smart Meter Gateways vermeiden lässt. Für den Update-Prozess bei Smart Meter Gateways mahnten sie u.a. zentrale Prozesse bei den Herstellern und ein einheitliches Vorgehen der Eichbehörden an.

All-in-One-Tool für die Umsetzung

MeterPan-Geschäftsführer Steffen Heudtlaß, der als Moderator durch die Tagung führte, zeigte sich nach der rundum gelungenen Veranstaltung zufrieden: „Ich freue mich sehr, dass wir so viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu Gast hatten, die eine solche Themen- und Aufgabenvielfalt abdecken. Das Beste daran ist, dass diese große thematische Bandbreite inzwischen ein rundes Gesamtbild ergibt, für das unsere MaaS-Plattform den allumspannenden Rahmen für die technisch-operative Umsetzung darstellt. Wir befinden uns bereits mitten in der Planung des nächsten Branchentreffens und freuen uns sehr auf die Meetering 2024.“

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Mitglied im VDE

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MeterPan ist jetzt Mitglied im VDE

MeterPan ist jetzt Mitglied im VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. Wir freuen uns auf den kontinuierlichen Wissenstransfer.

Der VDE, eine der größten Technologie-Organisationen Europas, steht seit mehr als 125 Jahren für Innovation und technologischen Fortschritt. Als einzige Organisation weltweit vereint der VDE dabei Wissenschaft, Standardisierung, Prüfung, Zertifizierung und Anwendungsberatung unter einem Dach. Das VDE Zeichen gilt seit 100 Jahren als Synonym für höchste Sicherheitsstandards und Verbraucherschutz. Zu seinen Mitgliedern zählen heute 1.500 korporative Mitglieder: sämtliche bedeutenden Unternehmen der Elektroindustrie und der Elektrizitätswirtschaft, kleine und mittlere High-Tech-Unternehmen sowie zahlreiche Forschungseinrichtungen und Bundesbehörden.

Eine Plattform für den kontinuierlichen Wissentransfer

Der VDE bietet Unternehmen eine Plattform für einen kontinuierlichen Wissenstransfer und ein effizientes Technologiemanagement.
Das Leistungsangebot umfasst dabei:

  • Forschungs-, Wissenschafts- und Nachwuchsförderung
  • Internationale Zusammenarbeit in Technologie- und Ausbildungsfragen
  • Technikwissenstransfer zwischen Wissenschaft und Industrie
  • Technisch-wissenschaftlichen Disziplinen
  • Industrieunternehmen und -branchen
  • Erarbeitung anerkannter Regeln der Technik als nationale und internationale Normen
  • Prüfung und Zertifizierung von Komponenten, Geräten und Systemen
  • Publikation von Fachzeitschriften und Büchern

VDE – die Technologie-Organisation


Die VDE-Gruppe
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Smart-Metering-Markt in turbulenten Zeiten

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Run auf funktionierende SMGW-Lösungen

Der Markt für Smart Metering und Gateway Administration (GWA) gerät in Bewegung: Einerseits stehen regulatorische Weichenstellungen bevor, andererseits wechseln reihenweise Messstellenbetreiber (MSB) ihren GWA-Partner, weil Anbieter kapitulieren. Wer funktionierende GWA-Services präsentieren kann, registriert hingegen starken Zulauf. Der Markt erlebt eine Zäsur: Die Zeit des Experimentierens und Testens ist endgültig vorbei.

Auch wenn die neue Markterklärung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) noch auf sich warten lässt und damit die letzte rechtliche Sicherheit fehlt, geht der Rollout intelligenter Messsysteme (iMSys) weiter. Die Notwendigkeit eines funktionstüchtigen und vor allem auch verfügbaren Smart-Grids zeigt sich angesichts der Energiekrise und stark steigender Energiepreise so deutlich wie noch nie. Flexible Mieterstrommodelle sowie skalierbare Direktvermarktungsmöglichkeiten auch für kleine PV-Anlagen sind nur zwei der zuletzt stark nachgefragten Anwendungsfälle der neuen Infrastruktur im Mess- und Regelwesen.

Wettbewerbliche Anbieter setzen die grundzuständigen unter Druck

Die genannten Einsatzgebiete für Smart-Meter-Gateways mit ergänzenden CLS-Geräten haben sich somit in den letzten Monaten von reinen Show-Cases zu mittlerweile funktionierenden und lukrativen Geschäftsmodellen gemausert. Und damit sind sie ein wesentlicher Treiber auch für wettbewerbliche Messstellenbetreiber geworden, die den iMSys-Rollout zusätzlich forcieren. Örtliche und damit zumeist grundzuständige Messstellenbetreiber spüren nun den Wettbewerb. Wer wettbewerblichen Anbietern etwas entgegensetzen will, muss mit eigenen Angeboten gegenhalten können, sonst drohen Kundenverluste. Inzwischen ist auch den letzten Zauderern klargeworden: Das Smart-Meter-Gateway wird definitiv zum Dreh- und Angelpunkt des gesamten Energiemanagements. Auf dieser technologischen Basis läuft die Energieversorgung von morgen. Es gibt keine Hintertüren mehr.

Der Zugriff auf verfügbare funktionierende und bezahlbare iMSys- und GWA-Lösungen ist somit für Messstellenbetreiber zum alles entscheidenden Faktor geworden. Handlungsfähig zu sein bzw. zu werden, wird für viele MSB zum Treiber für eine Neuorientierung. Gespräche auf der E-World und im Nachgang der Messe mit Messstellenbetreibern aller Größenordnungen haben den neuen Strategiefokus bei den grundzuständigen Messstellenbetrieben klar gespiegelt. Im Umkehrschluss bedeutet dies: Bei manchem Anbieter funktionieren die SMGW-Prozesse weder technisch noch finanziell so, wie dies nach mehrjähriger Anlaufphase der Fall sein sollte. Technisch ist die Systemintegration auf der Backend-Seite eine Achillesferse. Und ganz offensichtlich sind auch manche Strategien und Lösungskonzepte nicht schlank und Mengengerüste nicht groß genug, um beim intelligenten Messstellenbetrieb kostenseitig über die Runden zu kommen, geschweige denn damit Geld verdienen zu können.


ew-Spezial Stadtwerke 1 | 2022
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Best Practice – ITC und Stadtwerke Lemgo

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Kommunales Energiemanagement als Software-as-a-Service

Um kommunale Gebäude so energiesparend wie möglich zu bewirtschaften, greifen immer mehr Kommunen und Stadtwerke auf Energiemanagement-Software zurück. Die ITC AG ist hierfür ein zuverlässiger Anbieter und Partner der MeterPan. Die Stadtwerke Lemgo GmbH nutzen die ITC-Software bereits seit Jahren erfolgreich und gehen nun sogar neue Wege: Sie machen die Software, die sie selbst für ihr eigenes Energiemanagement nutzen, auch für andere Kommunen und Stadtwerke anwendbar
– mit der Vermarktung als Software as a Service (SaaS).

Steffen Heudtlaß, Geschäftsführung MeterPan:

„Unsere Auftraggeber veredeln die Mess- und Sensorwerte, die sie unter anderem mit unserer MaaS-Plattform generieren, auf einfachste und sehr anschauliche Weise mit der ITC-Software. Hierbei werden genau die Mehrwerte geschaffen, die die Welten des IoT und des Smart-Meterings seit langem versprechen. Unser MaaS-System ist hierbei die Brücke zu den Feldgeräten und versorgt das Energiemanagement- Portal der ITC AG ganz nach Belieben mit Werten der Smart-Meter-Gateways, der Zählerfernauslesung oder eben auch des Internet of Things.“


ITC Smart Energy Review 15
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STARKE PARTNER IM ROLLOUT

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STARKE PARTNER IM ROLLOUT

Gemeinsam mit Sagemcom Dr. Neuhaus sieht MeterPan dem Rollout positiv entgegen. Die beiden Smart Metering Experten konnten als Partner bereits viele Kunden beim Rollout-Prozess begleiten. Sagemcom Dr. Neuhaus hat in diesem Zuge eine Pressemitteilung herausgegeben, die Sie hier lesen können. Beide Unternehmen freuen sich nun auf die Teilnahme an und den Austausch auf der E-world energy & water vom 21.-23. Juni 2022.

Quelle: © Sagemcom Dr. Neuhaus
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„Mission to MaaS“ – MeterPan präsentiert auf der E-world live Metering-Services

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„Mission to MaaS“ – MeterPan präsentiert auf der E-world live Metering-Services

Im Rahmen der E-world 2022 wird MeterPan ihre Rundum-Lösung „MaaS“ – Metering-as-a-Service vorstellen. Im Vorgang war Steffen Heudtlaß, Geschäftsführer der MeterPan, im Gespräch mit dem energieblog. Die entsprechende Pressemitteilung können Sie hier lesen.

Auf der Messe freuen wir uns auf einen regen Austausch – ein paar Termine für ein persönliches Gespräch sind noch frei. Vereinbaren Sie Ihren Termin gerne jetzt hier.

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Allgemeinverfügung zurückgenommen

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Allgemeinverfügung durch das BSI zurückgenommen

Die am 20.05.2022 erfolgte Aufhebung der Allgemeinverfügung vom 7.2.2020 (sogenannten „Markterklärung“) durch das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) stellt einen durchaus besonderen Vorgang dar. In der begleitenden Pressemitteilung werden die Umstände erläutert und es wird wörtlich die „Fortführung des Rollouts von intelligenten Messsystemen“ versprochen.

Steffen Heudtlaß, Geschäftsführer der MeterPan GmbH, war zu dem Thema im Gespräch mit dem energieblog. „Inwieweit uns im Markt diese Entwicklungen weiterhelfen und ob die aktuelle Unsicherheit einer neuen Zuversicht weichen kann, hängt nun maßgeblich von Geschwindigkeit der Veröffentlichung und Inhalt der nächsten Marktanalyse und der folgenden neuen Markterklärung ab“, so Heudtlaß in seiner Stellungnahme.

Wie geht es weiter

Inwieweit diese Entwicklungen uns im Markt weiterhelfen (gerade seit der Anfechtung der nun aufgehobenen Markterklärung durch einzelnen Messstellenbetreiber im vergangenen Jahr hatte es vielfach Klagen über gestiegene rechtliche Unsicherheiten in der Branche gegeben) und die aktuelle Unsicherheit einer neuen Zuversicht weichen kann hängt nun maßgeblich von Geschwindigkeit der Veröffentlichung und Inhalt der nächsten Marktanalyse und der folgenden neuen Markterklärung ab. Wir alle dürfen gespannt sein und wir drücke uns in Deutschland die Daumen, dass wir das zur Bewältigung der aktuellen, immensen Herausforderungen dringend benötigte Smart-Grid endlich ausrollen und nicht uns selbst und unseren Zukunft im Dschungel von Paragrafen und Verordnungen verlieren. Sobald wir neue Informationen für Sie haben werden wir Sie umgehend informieren, auch für einen persönlicher Austausch zum Thema (zum Beispiel auf der E-World) stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!