MeteringBlog

  • Nachfrage nach IoT-Lösungen steigt von Steffen Heudtlaß

    Waren es in der Vergangenheit auf Seiten der Stadtwerke vor allem einzelne Innovationstreiber, die gezielt und mit starkem Projektcharakter IoT-Lösungen gekauft haben, sind mittlerweile Werke ohne eigene Anstrengungen im Bereich IoT die Ausnahme. Selbst kleine Versorger setzen auf die neuen Möglichkeiten im Bereich IoT. Vor allem mit Blick auf Innovation und Flexibilisierung sowie Qualitätssteigerung bei Kostenreduktion ist hier ganz viel möglich.

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  • Innovative Lösungen für intelligente E-Mobility von Georg Baumgardt

    In naher Zukunft wird unser Straßenbild von E-Fahrzeugen geprägt sein – nicht zuletzt, weil die Bundesregierung für eine klimafreundlichere Mobilität kräftig subventioniert. Auch die technischen Voraussetzungen für innovative Tarife sind inzwischen durch die Verfügbarkeit der intelligenten Messsysteme und der dazugehörigen Prozesse gegeben.

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  • Smart gespart – mit dem Smart Meter Cockpit (weitere) Anreize für den Endverbraucher schaffen von Thorsten Meyer

    Regenerativen Strom zu erzeugen und bereitzustellen stellt kein Problem mehr dar. Diesen Strom zu verbrauchen allerdings schon. Denn immer dann, wenn ein Windrad stillsteht bedeutet es, dass der Strom gerade nicht nachgefragt wird und Windräder abgeregelt werden müssen. Die Stadtwerke Norderstedt haben sich im Rahmen des Projektes Norddeutsche Energiewende, NEW 4.0, als Ziel gesetzt, dieses Problem anzugehen.

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  • Gedankenaustausch mit Silke und Simon von Hannes Bitter

    Ein norddeutsches Moinmoin! Ich bin der Neue bei MeterPan, Hannes Bitter (wobei der Name normalerweise nicht Programm bei mir ist), Projektmanager für alle Bereiche rund ums Messwesen. Anfang 2020 im Team MeterPan gestartet bin ich nun seit einem guten halben Jahr dafür verantwortlich, die Aufgaben bei unseren Metering-Projekten zu sammeln und zu koordinieren.

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  • Daten, Daten, Daten, immer nur Daten von Georg Baumgardt

    In der Diskussion um Mehrwerte im Smart Metering bewegt man sich meist zwischen zwei Extremen. Auf der einen Seite direkt verfügbare Dinge, wie Online Portale zur Visualisierung von Smart Meter Daten, das andere Extrem sind nebulöse Luftschlösser wie Generierung weiterer Geschäfte und großen Nutzens durch die entstehenden Daten. Nur am Rande möchte ich hier erwähnen, dass nach ausführlicher Erklärung der Möglichkeiten meine Eltern, welche im Pflichteinbau unter die Gruppe der Kunden zwischen 6.000 und 10.000 kWh fallen, an keinem der beiden genannten Punkte auch nur ansatzweise Interesse zeigten.

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